Aktuelles

Hier finden Sie aktuelle Pressemitteilungen und Informationen zum Thema Abfallwirtschaft im Neckar-Odenwald-Kreis.

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20 Pamira Kanne

Kostenfreie Rücknahme von Pflanzenschutz-Verpackungen

2020-10-01. Verpackungen von Pflanzenschutzmitteln, Spritzreinigern und Flüssigdüngern werden wieder gebührenfrei an den Sammelstellen des Rücknahmesystems PAMIRA (PackMittel-Rücknahme Agrar) zurückgenommen. Die gemeinsame Initiative von Herstellern und Handel von Pflanzenschutzmitteln sorgt mit ihren rund 360 Sammelstellen für eine kontrollierte und sichere Verwertung der Behälter.

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Symbol Altkleidersammlung2020-09-14 | Seckach. Bei einer Pressemitteilung hatte sich ein Fehler eingeschlichen: Die nächste Altkleidersammlung vom Deutschem Rotem Kreuz (DRK) und der KWiN in der Gemeinde Seckach mit allen Ortsteilen findet am Freitag, 18. September 2020 durch das DRK statt. Das Sammelgut ist bis spätestens 6 Uhr morgens am Abfuhrtag in den weiß-roten Sammelsäcken des DRK bereitzustellen. Die Sammelsäcke sind beim Rathaus erhältlich. Weitere Ausgabestellen sind in Seckach-Hauptort in der Bauland-Apotheke, Hauptstr. 47 und im Nahkauf, Bahnhofstr. 45; im Ortsteil Großeicholzheim in der Bäckerei Fritze-Beck, Friedhofstr. 1.

Änderung bei Restmüllabfuhr in Hettingen und Rinschheim2020-08-27. Aufgrund der Straßenbaumaßnahmen der Ortsdurchfahrt Hettingen kann sich die Restmüllabfuhr in Hettingen und Rinschheim verschieben. Bitte die Tonnen deshalb einfach bis Freitag am Straßenrand stehen lassen, bis diese geleert sind.

Für die Verwertung von Fallobst gibt es verschiedene Möglichkeiten – auf Grüngutplätzen darf dieses jedoch nicht abgegeben werden.2020-08-24. Im Spätsommer bzw. Herbst stellt sich alljährlich die Frage, „wohin mit dem Fallobst“. Es ist kein Bestandteil der Grüngutverwertung und darf somit nicht an Grüngutplätzen oder -abgabestellen abgegeben werden. Große Mengen an Fallobst können auf Grüngutplätzen zu Vermatschung und Ungezieferproblemen führen und im Extremfall eine Ablehnung des Verwerters bewirken. Einzelnes Obst an Ästen oder Baumschnitt ist unproblematisch – auch hier „macht es die Menge“! Der richtige Entsorgungsweg für Fallobst ist die Bioenergietonne BET.

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 AWN Maisernte2020-08-16. Für die heimische Landwirtschaft steht die Maisernte vor der Tür: Ab Ende August werden die Verkehrsteilnehmer und Anwohner um besondere Vorsicht, Verständnis und Geduld gebeten. Auf Straßen muss jederzeit mit langsam fahrenden landwirtschaftlichen Fahrzeugen gerechnet werden, zeitweise kann es zu verschmutzten Fahrbahnen kommen.

Dementsprechend sind auch die Anwohner von Ortsdurchfahrten höheren Belästigungen ausgesetzt. Die Landwirte wollen die Ernte sicher und ohne Unfälle einfahren. Je nach Wetterlage kann es auch vorkommen, dass in dieser Zeit länger bis in die Abendstunden oder auch am Wochenende und sonntags gefahren werden muss.

Von der Anlieferung der Maisernte in die Biogasanlage Rosenberg sind in erster Linie die Ortsdurchfahrten Sindolsheim, Altheim und Rosenberg betroffen. Während dieser Zeit ist der Grüngutplatz an der Biogasanlage schwerer zugänglich und die Lagerkapazität ist eingeschränkt, die Box für Grün- und Rasenschnitt bleibt frei. Ausweichmöglichkeit für holziges Material bietet der Platz am Rosenberger Bauhof.   

Für die Anlage in Bieringen betrifft dies die Ortsdurchfahrten Oberkessach, Schöntal und Bieringen. Die heimischen Landwirte und Abnehmer bitten die Bürgerschaft um ihr Verständnis.

Eine gute Qualität des Bioabfalls ist wichtig für die Weiterverarbeitung dieses Materials zu hochwertigem Kompost. Nach der zweimonatigen „Lernphase“ bleiben nun ab 29. Juni falsch befüllte Tonnen ungeleert stehen.Ab 29.06. bleiben beanstandete Abfallbehälter stehen / KWiN motiviert Bevölkerung zur Mitarbeit

2020-06-24. Die getrennte Erfassung von Bioabfall ist eine wichtige Komponente in der Kreislaufwirtschaft: Aus Küchen- und Gemüseabfällen entstehen in Vergärungsanlagen Strom und Wärme, in Kompostierungsanlagen hochwertiger Kompost. Das kann nur funktionieren, wenn auch die Qualität in der Bioenergietonne (BET) stimmt. Dieser wertvolle Abfall muss deshalb frei von Fremdkörpern wie beispielsweise Plastik, Glas und sonstigen Störstoffen sein. Im Übrigen verursacht „schlechter“ Bioabfall durch den zusätzlichen Sortieraufwand höhere Entsorgungskosten.

Im Mai hatte die KWiN mit einer Informationskampagne gestartet (wir berichteten darüber), aufgeteilt in „gelbe“ und „rote“ Phase. Neben der guten BET-Qualität wurde auch eine weitere „Baustelle“ angegangen: Offenstehende und somit überfüllte Restmülltonnen sind sowohl in Bezug auf den Arbeitsschutz als auch wegen der Gebührengerechtigkeit zu vermeiden: „Die Abfallgebühr für die Restmülltonne bezieht sich auf das Volumen bei geschlossenem Deckel. Wo regelmäßig mehr Abfall anfällt als in die Tonne passt, sollte dann auch der entsprechend größere Abfallbehälter vorgehalten werden“, so Prokurist Peter Fiebelkorn. Während in der gelben Phase (Mai und Juni) die Tonnen trotzdem noch geleert wurden, bleiben diese ab der roten Phase ab 29. Juni ungeleert stehen.

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Einsammlung der „alten“ Bioenergietonnen in Pilotgemeinden ab 15. Juni2020-06-04. In den Pilotgemeinden Buchen, Hardheim und Rosenberg stehen noch über 800 Bioenergietonnen BET mit altem Deckel ohne Biofilter, die noch von der KWiN eingesammelt werden müssen. Die eigentliche Rückholaktion wurde bereits vor einigen Wochen durchgeführt, leider wurden damals nicht alle BET bereitgestellt bzw. wieder zu früh zurück auf das Grundstück geholt. Die neue Rückholaktion beginnt am 15. Juni und wird bis zum 20. Juni andauern. Die KWiN bittet, dass ab dem 15. Juni ab morgens 6 Uhr in Buchen, Hardheim und Rosenberg die „alten“ BET leer und gut sichtbar an den Straßenrand gestellt werden. Da dies mehrere Tage dauern wird, bitte die alten BET unbedingt bis zum 20. Juni am Straßenrand stehen lassen. Für Rückfragen steht das KWiN-Beratungsteam unter 06281 906-0 zur Verfügung.

2020-06-05. Nach den Kontrollmessungen von Betonabfällen aus dem Rückbau des KWO gemäß der Handlungsanleitung auf dem KWO-Gelände und der darauffolgenden Prüfung der Messergebnisse wurde nun von der atomrechtlichen Aufsichtsbehörde, dem Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft Baden-Württemberg (Stuttgart), die Freigabe für die Anlieferung an die Deponie Sansenhecken erteilt. Die Anlieferung dieses Abfalls (ca. 260 Tonnen) wird im Laufe der Kalenderwochen 25 und 26 stattfinden.

Wertstoffhöfe sind unter Bedingungen ab 27. April (Buchen u. Mosbach, Hardheim ab 30. April) wieder geöffnetWertstoffhöfe und Verwaltungsgebäude sind unter Bedingungen wieder geöffnet / Änderungen bei Altpapier- und Altkleidersammlungen

2020-05-04. Die Schutzmaßnahmen zur Eindämmung des Corona-Virus dauern an.

Die Wertstoffhöfe in Buchen, Mosbach (Fa. Inast) und Hardheim sind unter folgenden Bedingungen zu den bekannten Öffnungszeiten geöffnet:

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Gelber Informationsanhänger an Bionergietonne2020-05-06. Mit der flächendeckenden Einführung der Bioenergietonne (BET) im Neckar-Odenwald-Kreis wurde ein weiterer wichtiger Schritt in Richtung Kreislaufwirtschaft getan. Mit dem getrennten Sammeln von Küchenabfällen betreiben die Haushalte aktiven Umwelt- und Klimaschutz, bei der Weiterverarbeitung entstehen in Vergärungsanlagen Strom und Wärme und in Kompostierungsanlagen hochwertige Substrate. Damit dieser tatsächlich auch frei von Fremdkörpern wie beispielsweise Plastikfetzen, Glas und sonstigen Störstoffen ist, muss der Inhalt der BET auch entsprechend sauber sein. Im Übrigen verursacht „schlechter“ Bioabfall durch den zusätzlichen Sortieraufwand höhere Entsorgungskosten.

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Altkleidersammlung abgesagt2020-03-30. Die Altkleidersammlung des DRK-Hardheim am 4. April ist abgesagt. Im Rahmen der Bewältigung der derzeitigen Corona-Krise sind zahlreiche DRK-Helferinnen und Helfer im Einsatz, ein Doppelbelastung ist somit nicht möglich.

Deshalb bittet der DRK Ortsverband Hardheim auch darum, die aufgestellten Kleidercontainer aktuell und bis auf weiteres weniger bzw. nicht zu befüllen, um die Einsatzkräfte zu entlasten. Zudem wäre es wünschenswert, keine Textilien mit Schaumstoffinhalt einzuwerfen. Solche Stoffe sind keine Textilien und blockieren zudem die Einwurföffnungen der Container. Das DRK Hardheim bedankt sich für die Zusammenarbeit.

 

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