Bei der überregionalen Schulung für Deponiewärter waren über 40 Teilnehmer aus der Region zu Gast bei der der AWN in Buchen.2019-09-23. Die Deponie Sansenhecken ist regelmäßig Standort für überregionale Schulungen für Deponiemitarbeiter und beliebter Tagungsort für verschiedene Arbeitskreise. Dieser Tage fand eine umfangreiche Fortbildung entsprechend der Deponieverordnung für Deponiebetreiber, die ausschließlich unbelasteten Erdaushub annehmen, statt. Zu Gast waren 46 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus den Bereichen Neckar-Odenwald- und Main-Tauber-Kreis. Für die Organisation war Thomas Gambke, Bereichsleiter Abfallwirtschaft bei der KWiN AöR, zuständig. Prof. Horst J. Puscher, Honorarprofessor für Abfallwirtschaft an der HfT Stuttgart und HfWU Nürtingen und im Auftrag des Landkreistages Baden-Württemberg mit der Organisation der „Fortbildung Kreislaufwirtschaft“ beauftragt leitete das Seminar.

Neben Änderungen im Deponierecht und den daraus resultierenden Konsequenzen stand diesmal das Bodenschutz- und Altlastenkataster der Landkreise im Vordergrund. Das Bodenschutz- und Altlastenkataster ist ein wichtiges Instrument für die Deponiebetreiber, um herausfinden zu können, ob der an der Deponie angelieferte Erdaushub auch tatsächlich unbelastet ist. Auch der Erfahrungsaustausch spielte eine wichtige Rolle. 

Das inhaltlich gleiche Seminar findet am 26. September im Landratsamt Heilbronn statt – hier werden dann in erster Linie Teilnehmer von Deponien aus den Bereichen Hohenlohe und Heilbronn-Land erwartet. Insgesamt werden damit fast 100 Teilnehmer, Deponiewärter und Verwaltungsmitarbeiter, auf Initiative der AWN entsprechend den gesetzl. Vorgaben geschult

 

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